Lucero

​​Die Mutter von Lucero, Moro, Pepino und Santa Fe wurde hochträchtig an einen Zaun beim Haus eines älteren spanischen Mannes gefunden. Zwar war er nicht böse zu den Hunden, doch er war, was man so gemeinhin als «animal horder» bezeichnet, sogar bei der Polizei bekannt. 

Immer wieder wurde er verwarnt, weil alle seine Hunde im Dreck leben mussten und ausschliesslich hartes Brot zu fressen bekamen. Immer wieder versprach der alte Mann, mittlerweile ziemlich dement, dass ihm sein Sohn mit den vielen Tieren helfen würde.

Zehn Jahre lang geschah nichts.

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Lucero und seine Brüder hatten sich schon lange mit ihrem Los abgefunden, als endlich, 2 Wochen vor dem Lockdown in Spanien, die Polizei eingriff, die Hunde enteignete und in ein grosses Tierheim brachte. Santa Fe bekam als einziger direkt eine Pflegestelle, weil die jahrelange Vernachlässigung bei ihm schlimme Hautprobleme verursacht hatte.

Lucero, Moro, Pepino und Santa Fe sind ausserordentlich liebe, wenn auch etwas scheue Hunde und wir freuen uns sehr, dass nun wenigstens bald Moro und Pepino auf eine Schweizer Pflegestelle reisen dürfen. Sobald als möglich werden wir auch Lucero und hoffentlich dann bald auch Santa Fe zu uns in die Schweiz holen.

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